Die Angler retteten den Babybären das Leben, doch dann tat die Mutterbärin etwas Unglaubliches

Veröffentlicht auf 03/19/2021
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Stellen Sie sich vor, sie sind Angler und möchten mit ihrem Freund einen guten Fang machen. Nichtsahnend machen sie sich auf den Weg zum, noch sehr kalten, See. Dann sehen sie plötzlich zwei kleine Babybären, die dabei sind in dem kalten See zu ertrinken. Was tun Sie? Diese Frage mussten sich zwei russische Angler stellen, als sie Zeugen dieses dramatischen Moments wurden. Die Angler wussten, dass wenn sie nicht eingreifen würden, dann würden die jungen Bären ertrinken. Der erste Instinkt ist, direkt den jungen Bären zur Hilfe zu eilen, doch wie würde die Mutter der Bären auf die Hilfe reagieren?

Slideshow Mother Bear Abandons Cubs

Die Angler retteten den Babybären das Leben, doch dann tat die Mutterbärin etwas Unglaubliches

Die ergreifende Geschichte

Die folgende Geschichte ist nicht einfach hinzunehmen und wird sicherlich dem ein oder anderen die Tränen in die Augen treiben. Es ist eine so emotionale Geschichte, die die Schönheit der Liebesbeziehung zwischen Mutter und Kind, egal ob Mensch oder Tier, zeigt. Nachdem die Bärenmutter sich selbst retten konnte, musste sie zusehen, wie ihre Kinder um ihr Leben kämpften. In diesem Moment wusste sie noch nicht, dass schon bald zwei Helden einschreiten würden…

Heart Renching Story

Die ergreifende Geschichte

Eiskaltes Wasser

Der Schauplatz, an welchem dieser Vorfall passierte, befindet sich im Nordwesten von Russland. Dort gibt es den Süßwassersee “Vygozero”. Die Temperaturen des Sees können öfter auf -20 Grad sinken. Es steht außer Frage, dass diese Temperaturen zu kalt sind um zu schwimmen. Man sollte sich also vor Augen halten, dass diese Geschichte nicht übertreibt, wenn man sagt es ging um Leben und Tod. Der See Vygozero ist ein sehr großer See und birgt daher oft Gefahren für Angler als auch für Wildtiere.

Freezing Russian Lake

Eiskaltes Wasser

Riskanter Plan

Das Leben in der freien Wildbahn ist für niemanden einfach, schon gar nicht für Tiere. Nicht immer ist ein Mensch in der Nähe und kann helfen. Die Bären in dieser Geschichte, die versuchten den See zu überqueren, mussten es am eigenen Leib erfahren. Alles begann, als eine Bärenmutter beschloss, mit ihren Jungen den Vygozero-See zu überqueren. Die Mutter wusste da aber noch nicht, dass sich dieses Unterfangen als äußerst riskant aufweisen würde.

Life On The Edge

Riskanter Plan

Verzweifelt festhalten

Man kann sich bereits denken, was als Nächstes kommt. Die Bärin sprang mit ihren Babies, auf dem Rücken, in den See. Sie begann zu schwimmen, doch die Jungen konnten sich nicht an ihr festhalten und auch nicht schnell genug schwimmen. Sie schienen zu schwach zu sein für so ein riskantes Überqueren. Die Jungen versuchten sich so gut es ging an der Mutter festzuhalten doch irgendwann gab ihre Kraft nach und dann geschah das, was man schon befürchtet…

Struggling To Hold On

Verzweifelt festhalten

Eine überraschende Wendung

Naturliebhaber wurden sicher schon einmal Zeugen davon, wie aufopfernd Muttertiere sein können. Vor allem Bärenmütter tun alles für ihre Jungen, egal ob es gefährliches Gelände ist oder ein anderes Tier die Jungen bedroht, die Mutter geht bis an ihre Grenzen. Als die Bärin aus dieser Geschichte merkte, dass ihre Jungen nicht mithalten konnte, tat sie etwa völlig Unerwartetes. Sie ließ ihre Jungen los und begann alleine zu schwimmen. Es ist kaum zu glauben, doch leider passiert so etwas in der Wildnis.

Surprising Twist

Eine überraschende Wendung

Schwere Bedingungen

Bevor sie als Leser nun die Bärin verurteilen, müssen wir noch einige Details hinzufügen. Der See war an diesem Tag unruhig und die Bedingungen waren nicht die Besten. Die Bärenmutter hatte versucht, sich an ihren Jungen festzuhalten, doch die Strömung trennte sie und so gab sie nach und schwamm alleine ans Ufer. Sie hoffte, dass ihre Jungen es ihr gleichtun würden und es irgendwie an Land schaffen würden. Es war ein riskantes Spiel.

Strong Current

Schwere Bedingungen

Die Zeit war kostbar

Zurück zu den Jungen. Auch sie versuchten sich an ihrer Mutter so gut es ging festzuhalten, doch ihre Kraft schwand und so ließ die Mutter die Jungen los. Der See war an diesem Tag besonders kalt und die Jungen wussten noch nicht richtig, wie man schwimmt. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Bärenjungen überleben würden war eher gering. Sie verloren nach und nach an Kraft und es war nur noch ein Wunder, welches die Bären retten konnte.

Time Was Running Out

Die Zeit war kostbar

Leben oder Tod

Man kann sich kaum ausmalen, welche Angst diese Jungen haben mussten. Wenn man sich als Mensch vorstellt, in so einer Situation zu sein und es keine Aussicht auf Rettung gibt, würde man dann nicht auch irgendwann aufgeben? Bären sind keine Menschen und doch fühlen auch Tiere Angst. Die beiden Bärenjungen strampelten wild durch das Wasser und hofften irgendwo halt zu finden. Es war ihr erstes Mal im Wasser und bevor sie es wussten, geschah ein Wunder.

Life Or Death

Leben oder Tod

Ein Hoffnungsschimmer

Gerade in dem Moment, als die Bärenkinder bereits dem Tod in die Augen sahen, kam ein Boot auf sie zu. Die Fischer auf dem Boot, hatten die Bären bereits entdeckt, was auch gut war, denn die Kleinen waren zu schwach um durch Schreien auf sich aufmerksam zu machen. Als die Jungen das Boot sahen, begannen sie darauf zuzuschwimmen. Sie waren schlau genug um zu wissen, dass Rettung nahte und sie schon bald aus dieser schrecklichen Situationen gerettet werden würden.

A Stroke Of Luck

Ein Hoffnungsschimmer

Handeln

An Bord des Bootes war eine Gruppe Angler, die sich auf den Weg machten Fische zu fangen. Nie hätten sie erwartet, im Wasser verzweifelte Bärenkinder zu finden. Sie näherten sich den Jungen und sahen bereits, dass die Situation katastrophal war. Die Jungen hatten keine Kraft mehr und es fiel ihnen schwer den Kopf über Wasser zu halten. Die Fischer erkannten schnell, dass sie eingreifen mussten, da sonst die Tiere qualvoll in dem kalten See ertrinken würden.

Action Needed

Handeln

Mütterlicher Instinkt

Die Fischer bemerkten allerdings auch die Bärenmutter. Sie war zwar weiter weg, aber nah genug um aus mütterlichem Instinkt heraus aggressiv zu reagieren, sollten die Männer zu nahe kommen. Die Männer haderten erst mit sich, ob sie die Bärenjungen retten sollten oder sie ihrem Schicksal überlassen sollten. Sie warteten etwas, bis die Mutter weit genug vom Boot entfernt war, bevor sie eingreifen würden. Jede Sekunde zählte, denn die Kleinen waren schon fast unter Wasser.

Just One Obstacle

Mütterlicher Instinkt

Schnell handeln

Die Fischer warteten nervös darauf, dass die Bärenmutter sich etwas von ihrem Boot entfernte, so dass sie die Jungen retten konnten. Während sie warteten, planten sie, wie sie sie retten wollten. Natürlich kamen auch Sorgen auf, die nicht ganz unbegründet waren. Was würden sie mit den Jungen machen, wenn sie sie gerettet haben? Zwei Bärenjungen auf dem Boot? So viele offene Fragen, auf die es im Moment keine Antwort gab.

Acting Fast

Schnell handeln

Filmen

Einer der Fischer entschloss sich, die Rettungsaktion zu filmen. Als sich die Bärenjungen nahe genug am Boot befanden, schnappte er sich sein Telefon und filmte alles. Einer der Jungen erreichte die Seite des Bootes und versuchte heraufzuklettern. Einer der Fischer streckte seine Hand aus und griff nach der Phote des Bärenjungen um ihn heraufzuziehen. Der Mann zeigte keinerlei Angst, sondern fokussierte sich darauf den Tieren das Leben zu retten. Was dann geschah ist einfach unglaublich.

Capturing It On Film

Filmen

Der Plan

Obwohl sich der kleine Bärenjunge versuchte hochzuziehen, konnte er sich nicht wirklich festhalten. Die Reichweite war zu hoch für ihn. Hinzu kam noch, dass er bereits stark geschwächt war. Der Fischer musste schnell handeln und sein Plan war grandios. Er nahm die Angelausrüstung und einige andere, stabile, Werkzeuge und hielt sie dem Bären hin, so dass er sich daran festhalten konnte. Leider waren die Werkzeuge noch immer zu weit weg für den Bären.

Forming A Plan

Der Plan

Zähne als Hilfsmittel

Dann kamen sie mit einem anderen Plan auf. Eigentlich waren es die Jungen, die als nächstes handelten. Wenn man einem Bären begegnet, dann sind es meistens die scharfen Zähne, welche einschüchternd und beängstigend wirken. Man kann sich denken, was als nächstes geschah. Einer der Bärenjungen begann die eine Seite des Bootes anzuknabbern. Es war eigentlich schlau, denn so versuchten die Bären sich an dem Boot festzuhalten. Das Boot war in diesem Moment das Einzige, was sie greifen konnten.

A Mouthful

Zähne als Hilfsmittel

Entfernung

Die Jungen hatten zwar das Boot erreicht aber noch immer waren sie zu weit weg, als dass sie von alleine aufs Boot klettern könnten. Sie brauchten nun dringend Hilfe von den Fischern. In einem Interview später, sagten die Fischer aus, dass sie nicht einfach wegschauen konnten und wussten, dass diese Jungen auf ihre Hilfe angewiesen waren, da sie sonst qualvoll ertrunken wären. Sie taten alles was in ihrer Macht stand um den Jungen das Leben zu retten, sie durften sich aber auch selbst nicht in Gefahr bringen.

Far Reach

Entfernung

Aufeinander verlassen

Alles was sie tun müssten, war es, den Jungtieren etwas näher zu kommen. Die Fischer mussten sehr vorsichtig sein, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen und auszurutschen. Schnell könnten sie so auch die Mahlzeit der Bären werden. Die Rettung war nur möglich, wenn alle Beteiligten einander vertrauten und sich aufeinander verlassen konnten, nur so konnte der Plan funktionieren und die Jungtiere könnten so dem nahenden Tod entkommen. Würde es klappen?

Trust Is Key

Aufeinander verlassen

Wortlos

Dann geschah das Unglaubliche. Der Fischer sah dem Jungen in die Augen und spürte in dem Moment, als würde er dem Tier in die Seele blicken. Dieser wortlose Augenblick schaffte sofort Vertrauen zwischen den beiden. Der Junge wirkte fast so, als würde er den Mann, mit seinem Blick, bitten ihn zu retten. Der Fischer wusste, dass das Leben des jungen Bären in seiner Hand lag. Nur er konnte das Tier aus dieser gefährlichen Situation retten. Würde er es schaffen?

Unspoken Understanding

Wortlos

Plan B

Der erste Plan schien nicht ganz aufzugehen und so mussten sie schnell umdenken. Ein Plan B musste her. Sie hatten nicht viel Zeit übrig und mussten schnell handeln um die Bären zu retten. Sie hatten die Idee, das Bärenjunge mit dem Fischernetz auf das Schiff zu ziehen. Nicht nur die Bären, sondern auch die Fischer brauchten starke Nerven um diesen Plan gelingen zu lassen. Es lag nicht nur in ihrer Hand, sondern auch die Bären mussten mitarbeiten.

New Plan

Plan B

Weiterer Versuch

Die Fischer waren sich bewusst, dass das Netz das Gewicht des Bärenjungen womöglich nicht aushalten würde, schon gar nicht das Gewicht von zwei Bärenjungen. Dennoch mussten sie es versuchen. Welche andere Möglichkeit hatten sie denn sonst? Sie warfen das Netz ins Wasser und warteten, dass es sicher um die Bären herum war. Dann zogen sie es an Land. Sie mussten gemeinsam helfen, da die Bären nicht leicht waren. Es galt hier schnell zu handeln, denn schon bald würde es zu spät sein.

Giving It A Shot

Weitere Versuch

Erster Bär

Die Fischer schafften es zwar das Netz um den Bär zu bekommen, doch sie mussten aufpassen, denn der Bär könnte vermuten, dass die Männer ihn einfangen wollten und aggressiv reagieren. Es stellte sich heraus, dass das Bärenjunge ganz schön schwer war. Viel schwerer als ein Fang Fische und die Männer hofften, dass das Netz das Gewicht der beiden Bären aushalten würde. Es war ihre einzige Möglichkeit die Tiere sicher auf das Boot zu bekommen.

Cub One

Erster Bär

Ruhig bleiben

Obwohl beide Bären so hilflos waren, wussten die Männer auch, dass Bären zu den gefährlichsten Tieren der Welt gehörten, wenn sie sich bedroht fühlen. Würden sie ihre Retter womöglich angreifen? Die Männer versuchten die Tiere zu beruhigen während sie sie aufs Boot zogen. Mit ruhiger Stimme und sanften Berührungen wollten sie den Jungtieren signalisieren, dass sie Ihnen nichts Böses wollten und ihnen lediglich das Leben retten wollten. Würden die Bärenjungen das erkennen?

Keeping Them Calm

Ruhig bleiben

Schwere Lage

Die Fischer zogen mit vereinten Kräften an dem Netz. Ein ausgewachsener Bär kann bis zu 780 Kilogramm wiegen und obwohl die Jungtiere nicht ausgewachsen waren, so hatten sie doch schon ein schweres Gewicht. Hinzu kam noch, dass das Fell der Bären mit Wasser vollgesogen war und das noch mehr Gewicht dazubrachte. Die Fischer fürchteten, dass sie es nicht rechtzeitig schaffen würden, beide Jungtiere an Bord zu ziehen. Die Zeit rannte und sie mussten sich beeilen.

Hefty Load

Schwere Lage

Nicht aufgeben

Als die Mission fast schon scheiterte und die Fischer aufgeben wollten, nahmen sie sich noch einmal ein Herz und versuchten es erneut mit voller Kraft nochmal. Sie merkten, dass es langsam aber sicher klappte und das erste Junge kam der Plattform des Bootes näher. Gleich war es soweit und das Junge würde in Sicherheit sein. Ein letzter Ruck trennte das Bärenjunge von dem Boot. Es war wirklich spannend und ergreifend zugleich. Ein einzigartiger Moment für alle.

Another Tug

Nicht aufgeben

Ein weiterer Bär

Endlich schafften sie es, das Bärenjunge auf das Boot zu hieven. Es gab allerdings keine Zeit zu feiern, da es noch ein weiteres Babybaby zu retten galt. Noch ein Mal mussten sie ihr Bestes geben. Der zweite Bär war etwas weiter vom Boot entfernt und war auch schon länger im Wasser als sein Bruder. Er war zudem auch kleiner und mittlerweile auch etwas schwächer als der erste Bär. Die Fischer mussten sich nun noch mehr beeilen und gaben noch einmal alles.

One More Cub

Ein weiterer Bär

Zweiter Bär

Die Situation des zweiten Bäres war weniger hoffnungsvoll, doch die Fischer wollten es nicht unversucht lassen, es ging hier schließlich um das Leben eines Lebewesens. Sie kamen näher an den Bären heran und warten erneut das Netz aus. Es gelang ihnen noch einmal das Netz erfolgreich auf den Bären zu werfen. Es klappte dieses mal noch besser, da sie bereits wussten wie sie es zu tun hatten. Sie zogen mit vereinten Kräften an dem Netz und zogen den Bären an Bord.

Second Cub

Zweiter Bär

Beide Bären an Bord

Nachdem auch der zweite Bär auf das Boot gezogen wurde, mussten die Fischer erst einmal tief durchatmen. Das Adrenalin ließ sie große Kräfte entwickeln und jetzt, wo die Bären in Sicherheit waren, konnten die Fischer etwas entspannen. Als Nächstes mussten sie allerdings überlegen, was sie als Nächstes tun sollten. Sie mussten die Bärenfamilie wieder vereinen, doch wie sollten sie das tun? Man muss zudem bedenken, dass es sich hier um echte Bären handelte und selbst wenn sie klein waren, sie hatten doch scharfe Zähne.

Both On Board

Beide Bären an Bord

In letzter Minute

Zu wissen, dass zwei Bären auf einem Boot mit Menschen sind ist zunächst einmal nicht der beruhigendste Gedanke. In dieser Geschichte allerdings merkten die Bären, dass die Fischer es nur gut mit ihnen meinten und am Ende gab es durchaus Anlass zum Feiern. Die beiden Bärenjungen blickten dem Tod schon ins Auge und wurden in allerletzter Minute von Anglern gerettet. Das Schicksal brachte sie alle zusammen. Man möchte sich gar nicht vorstellen, wenn die Fischer nicht rechtzeitig aufgetaucht wären.

Miracle Rescue

In letzter Minute

Zitternde Bären

Als die Bären auf dem Boot saßen, sahen sich die Männer die Jungen erst einmal genau an. Die Bären zitterten vor Schock und Kälte und natürlich hatten sie große Angt. Sie standen völlig unter Schock und waren noch nie zuvor Menschen so nahe gewesen. Die Tatsache, dass sie beinahe ertrunken wären und dann vor mehreren Menschen saßen, hilflos und ohne ihre Mutter, machte den Bären zusätzlich Angst. Was war nun der nächste Schritt?

Shivering Cubs

Zitternde Bären

Vereinen

Die Fischer sahen wie ängstlich und kalt die Jungen waren und fühlten mit ihnen. Sie wollten unbedingt alles dafür tun, dass es den Bären wieder gut geht und sie sich von dem Schock erholen konnten. Natürlich konnten sie die Bären nicht einfach behalten, sie hatten schließlich eine Mutter. Die Fischer mussten die Bären an Land bringen und dort wieder aufpäppeln. Die Mutter war außerdem auch nicht weit entfernt. Die Männer wollten die Bärenfamilie wieder vereint sehen.

Fishermen Promise

Vereinen

Nach einem trockenen Platz suchen

Die Angler hielte Ausschau nach einem sicheren und trockenem Platz, an welchem sie die Bären freilassen konnten. Die Bärenmutter war noch immer auf einem Teil der Insel und vermutlich würde sie schon nach ihren Jungen suchten. Die Fischer fanden schließlich den perfekten Ort an welchem auch die Bärenmutter zuletzt gesehen wurde. Sie würde sicherlich noch in der Nähe sein und nach ihren Jungen suchen. Würde sie sie akzeptieren oder verstoßen?

Searching For A Drop Off

Nach einem trockenen Platz suchen

Der Moment der Wahrheit

Alle Männer auf dem Boot warteten mit großer Vorfreude und Hoffnung auf die Bärenmutter. Sie sahen sie Bärin nicht in der Nähe und hatten auch Angst, dass sie eventuell angreifen könnte. Sie wollten die Jungen dennoch sicher an den Platz bringen, an welchem ihre Mutter zuvor war. Sie mussten ihre Angst überwinden und sich zusammenreißen. Wenn sie schnell handeln würde, dann würden sie das Risiko minimieren und alles würde gut gehen.

Tense Moment

Der Moment der Wahrheit

Wiedersehen

Da die Bären noch zu schwach waren alleine vom Boot zu klettern, mussten die Fischer sie an Land tragen. Sie setzten sie an einen sicheren Ort ab und warteten. Einige der Männer gingen umher und hielten nach der Bärenmutter Ausschau. Was, wenn sie nicht kommen würde? Die Fischer versuchten nicht daran zu denken, sondern hofften auf einen guten Ausgang dieses Abenteuers. Sicherlich suchte die Mutter nach ihren Jungen, keine Frage.

Saying Goodbye

Wiedersehen

Ein Bund fürs Leben

Zum Glück sah alles nach einem Happy-End aus und die Männer verabschiedeten sich von ihren Fundtieren. Sie waren glücklich, sie gerettet und in Sicherheit gebracht zu haben. Sie hatten die ganze Szenerie mit der Kamera festgehalten, keiner würde ihnen sonst diese ungewöhnliche Geschichte glauben. Die Fischer waren überglücklich und dachten überhaupt nicht mehr daran Fische fangen zu gehen. Einem Wanderer geschah etwas Ähnliches, doch er hatte nicht so viel Glück bei seiner Begegnung mit dem Wildtier.

Lasting Bond

Ein Bund fürs Leben

Sie folgtem ihren Herzen

Bären können aggressiv reagieren wenn sie sich bedroht fühlen. Vor allem wenn sie Junge haben kann ein Zusammentreffen mit einem Bären sehr gefährlich werden. Die Fischer blieben, wie durch ein Wunder, unversehrt. Ihr Handeln zeigte von Empathie und einem guten Herz. Nicht jeder wäre dieses Risiko eingegangen doch vermutlich dachten die Angler in dem Moment nicht so sehr über die Risiken nach. Sie waren sogar bereit ihr eigenes Leben zu riskieren um das der Bären zu retten.

Guided By Their Hearts

Sie folgtem ihren Herzen

Gefährliches Wandern

Wandern kann man in vielen Gegenden dieser Welt, doch einige Orte können durchaus gefährlich für Wanderer werden. Wandern kann generall ein Risiko sein, sei es die Gefahr durch Dehydration, Verletzung oder gefährliche Raub- und Wildtiere. Beim Wandern gilt es stets Vorsicht walten zu lassen und auf verschiedene Szenarien möglichst vorbereitet zu sein. So kann man eine Wandertour genießen ohne sein Leben oder seine Gesundheit zu riskieren. Die Wanderer der folgenden Geschichte hätten sich diesen Ratschläge besser zu Herzen genommen.

Not Always Wild Animals Who Need Rescuing

Gefährliches Wandern

Robert Biggs

Robert Biggs ist ein begeisterter Wanderer. Er fürchtet wirklich gar nichts und erlebte eine Geschichte die ihm fast das Leben kostete. Die “Paradise Post” berichtete über seine Überlebensgeschichte. Wenn man seine Geschichte kann man es kaum glauben denn es ist wirklich zu verrückt um wahr zu sein. Es war wahrlich ein “once in a lifetime” – Erlebnis. Was war Robert Biggs passiert? Was war es, dass ihn diese Geschichte erzählen ließ?

Story Of A Hiker

Robert Biggs

Wie im Film

Wer den Film “The Revenant” gesehen hat, der kann sich bereits denken was als Nächstes kommt. Der Film spielt im 19. Jahrhundert und Leonardo DiCaprio spielt die Rolle des “Hugh Glass”, welcher ein unberührtes Naturgebiet auf riskante Weise erkundet. Der Wanderer Robert Biggs hatte eine ähnliche Erfahrung die ihm fast das Leben, in den Wäldern in Nordkalifornien, kostete. Seine Geschichte ist so unglaublich, denn er wäre beinahe ums Leben gekommen.

Real Life Action

Wie im Film

Die Natur genießen

Es war im Frühjahr 2012 und Robert Biggs machte sie auf auf eine Tour im Norden von Kalifornien. Er hatte schon so einige Wandererfarung, doch er war noch nie einem Bären begegnet, schon gar nicht einer Bärenmutter und ihren Jungen. Robert blieb stehen und beobachtete die Bärenfamilie voller Neugier. Er ging dann weiter und setzte die Wanderung fort, dies hätte er sich aber besser zweimal überlegt, denn was als nächstes geschah würde er nie im Leben vergessen.

Enjoying Nature

Die Natur genießen

Sofort Reagiert

Diese kurze Begegnung hatte noch große Auswirkungen auf ihn und seine Wanderung. Etwas, was er sich nie hätte ausmalen wollen. Er dachte sich nichts Böses dabei als er kurz innehielt und die Bären beobachtete. Es war kein täglicher Anblick, natürlich würde er sich die Familie aus der Ferne ansehen. Wie sich herausstellen sollte, was das sein großer Fehler gewesen. Dieser naive Moment hätte ihm fast sein Leben gekostet. Er kam noch einmal glimpflich davon.

Didnt Think Twice

Sofort Reagiert

Wildtiere

Während Robert die Schwarzbären-Familie beobachtete, wurde er selbst von der Bärenfamilie beobachtet. Das hatte er allerdings in diesem Moment gar nicht bemerkt. Der Kalifornier stand einige Meter entfernt von dem Neugeborenen und ihrer Mutter. Er wusste in dem Moment nicht, dass er beobachtet und auch verfolgt wurde. Doch wer verfolgte ihn? Was würde als nächstes passieren? Würde er merken, dass man ihn beobachtete? Ein wirklich unangenehmer Gedanke wenn man sich das einmal vorstellt, nicht wahr?

Unknown Predator

Wildtiere

Der Berglöwe

Es war ein wilder Berglöwe welcher den Wanderer beobachtete. Das hatte Robert wirklich überhaupt nicht bemerkt. Später erklärte er, dass der Löwe vermutlich die Bären im Auge hatte und dann plötzlich ihn im Visier hatte. Der Löwe zögerte nicht lange und stellte sich Robert in den Weg. Er begriff sofort, dass sein Leben in Gefahr war und musste nun schnellstens handeln wenn er überleben wollte. Berglöwen können in freier Wildbahn sehr gefährlich werden.

Mountain Lion Stalking

Der Berglöwe

Überraschungsangriff

Während er sich umdrehte um seine Wanderung fortzusetzen, nutze der Löwe diesen Moment und griff ihn an. Er stürzte sich mit seinen scharfen Krallen auf Robert und landete auf seinem Rucksack. Robert begriff, dass er um sein Leben kämpfen musste und begann mit dem Löwen zu ringen. Er hatte Todesängste und musste diesen Kampf überleben, komme was wolle. Er würde nicht einfach aufgeben. Würde der Lärm die Bären auch anlocken?

Surprise Attack

Überraschungsangriff

Kampf um Leben und Tod

In einem späteren Interview mit der Huffington Post erklärte er: „Er packte mich von hinten und warf mich zu Boden. Ich war auf den Knien. Ich suchte nach einem Stein um mich herum und schlug damit der Katze in den Kopf. Er hat geschrien, aber er hat nicht losgelassen.” Das Tier wurde nun noch aggressiver und kämpfte auch um sein Leben. Es war wie in einem Film und das gefährlichste Erlebnis, welches Robert Biggs je erlebt hatte.

Battle To The Death

Kampf um Leben und Tod

Die unerwartete Rettung

Es war nur ein Steinpickel und ein Rucksack, welcher zwischen Biggs und dem Berglöwen stand. Es war der entscheidende Moment. Er wollte genau in dem Moment mit seiner Waffe zuschlagen als er eine große Tatze an der linken Seiten des Löwen sah. Es war die Bärenmutter, die den Lärm und das Schreien gehört hatte. “Ich hörte ein gewaltiges Kreischen und Knurrgeräusche”. Die Bärenmutter war es, die das Leben von Robert Biggs rettete.

Unlikely Savior

Die unerwartete Rettung

Das Wunder

Der Bär riss den Berglöwen von Robert´s Rucksack und geriet in einen Kampf mit der Wildkatze. Wie sich am Ende heraustellte, war es die Bärenmutter, die den Kampf gegen den Löwen gewann. Es hatte sicherlich auch etwas mit der Ungleichheit des Gewichts zu tun. Der Bär war nicht sehr viel schwerer, doch es war genug um den Löwen zu besiegen und in die Flucht zu schlagen. Bevor der Bär zurück zu seinen Jungen ging, schaute er Biggs direkt an.

Miraculous Intervention

Das Wunder

Nur einige Kratzer

Kaum zu glauben, doch das einzige was Robert von diesem Kampf davontrug waren einige Kratzer sowie einen Riesenschock. Er war ein erfahrener Wanderer und war häufiger in den kalifornischen Bergen unterwegs, doch noch nie zuvor ist ihm so etwas passiert. Als er wieder Zuhause ankam, war seine Frau schockiert und wollte, dass er ins Krankenhaus geht. Robert allerdings wollte nicht und desinfizierte die Wunden mit Peroxid. Seine Frau war in Schock und wollte, dass er sich untersuchen lässt. Es war ein Wildtier und wer weiß welche Krankheiten es hatte.

Just Some Scratches

Nur einige Kratzer

Für immer dankbar

Im Interview mit der Huffington Post sagte Robert, dass er dem Bären danken musste. “Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass er mein Leben retten wollte. Wir haben Augenkontakt hergestellt. Ich hatte die Bären schon einmal gesehen und ich weiß, dass sie wussten, wer ich war.” Eine wirklich unglaubliche Geschichte welche beweist, dass auch Wildtiere eine Verbindung und Beziehung mit Menschen haben können. Es waren Wildtiere doch auch Wildtiere haben Empfindungen.

Forever Grateful

Für immer dankbar

Nicht genung Beweise

Obwohl Robert Wunden hatte und die Geschichte erzählte, zweifelte das Ministerium für Fisch und Wild (DFG) an seiner Geschichte. Sie empfanden die Beweise als nicht schlüssig. Kurz darauf kamen die DNA-Testergebnisse des auf Biggs ‘Rucksack gefundenen Blutes zurück und zeigten keine Anzeichen eines Tierangriffs. Die anderen Tests kamen mit den gleichen Ergebnissen zurück. Biggs bestand darauf, dass er sich nichts ausgedacht hatte der DFG sagte: „Alle Beweise – die Laborergebnisse, eine Untersuchung vor Ort und die Kratzer auf Mr. Biggs ‘Arm – sind unvereinbar mit einem Angriff der Berglöwen. “

Lack Of Evidence

Nicht genung Beweise

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